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Da die ersten Lebensjahre die entscheidend Wichtigen sind und hier die Wurzeln für das weitere Leben gelegt werden, soll sich das Kind in dieser Zeit besonders geschützt und geborgen fühlen können.

Es braucht dazu einen starken inneren Halt, das Bewußtsein für Werte, Mut, Kreativität und Zuversicht und dass die Dinge, die es anpackt auch gelingen. Vor allem aber soll es Liebe zu sich selbst und anderen gegenüber entwickeln.

Sowohl in den Krippen- als auch in der Kindergartengruppe finden in unserer Einrichtung verschiedene pädagogische Konzepte Anwendung. Ausgehend von unserem Leitbild, das Kind in seiner Autonomie, Individualität und Persönlichkeit zu achten und seine selbständige und freie Entwicklung zu unterstützen, möchten wir einzelne Kernpunkte einiger Konzepte umsetzen, ohne uns auf eines dieser Konzepte festzulegen bzw. zu beschränken.

Gerade in der Arbeit mit Kleinkindern ist das Schaffen sicherer, stabiler Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern und eine Geborgenheit vermittelnde Atmosphäre wichtig (vgl. Emmi Pikler). Hierbei legen wir besonderen Wert auf die Zusammenarbeit mit den Eltern.

Darüber hinaus ist uns wichtig, aufmerksame Begleiter- und Beobachterinnen im Alltag der Kinder zu sein und flexibel auf Themen und Entwicklungen des Einzelnen oder der Gruppe zu reagieren.
Und schließlich sollen die Kinder eine klar strukturierte und vielfältige Umgebung vorfinden, die für sie zugleich anregend, zuverlässig und wieder erkennbar ist.

Dies wurde zum Beispiel von Maria Montessori unter dem Begriff der vorbereiteten Umgebung beschrieben.

Um sich unter den oben genannten Bedingungen geborgen zu fühlen und zugleich frei und autonom entwickeln zu können braucht ein Kleinkind Menschen:

Die vollständige Konzeption kann in der Einrichtung eingesehen werden.

Die Eingewöhnung in der Krippe orientiert sich am Berliner Modell.
Das heißt:
Die Eingewöhnungsphase zieht sich über einen Zeitraum von mindestens 4 - 6 Wochen. Die ersten drei Tage verbringt das Kind ca. 1 Stunde im Gruppenraum, wobei ein Elternteil anwesend ist. Die erste Trennung vom Elternteil und Kind am vierten Tag hat zum Ziel herauszufinden, wie lange die Eingewöhnung voraussichtlich dauert. Verläuft die Trennung unproblematisch, erfolgt eine stufenweise Erhöhung der Aufenthaltsdauer und es ist mit einer relativ kurzen Eingewöhnungszeit zu rechnen. Toleriert das Kind die Trennung nicht und ist untröstlich, so verlängert sich die Eingewöhnung entsprechend.
Wir empfehlen in den ersten vier Wochen eine maximale Betreuung bis zum Mittag.

Im Kindergarten kann die Eingewöhnung, je nach den Bedürfnissen des Kindes und in Absprache mit den Erzieherinnen unter Umständen auch schneller erfolgen.

Zusammenarbeit mit den Eltern

Nach der Eingewöhnungsphase bieten wir ein erstes Gespräch an. Des Weiteren findet einmal im Jahr ein formelles Elterngespräch statt; auf Wunsch der Eltern oder bei Bedarf kann auch kurzfristig ein Gespräch anberaumt werden.
Selbstverständlich sind wir jederzeit offen für Fragen, Anregungen und Kritik sofern es der Ablauf der Einrichtung zulässt.
Die Unterstützung durch die Eltern, z.B. im Rahmen einer Mitarbeit im Elternbeirat (Vorbereitung von Festen und Flohmärkten, Bindeglied zwischen Team und Elternschaft etc.) ist ausdrücklich erwünscht. Im Vergleich zu Elterninitativen gibt es bei KiKi aber keine Elterndienste.


Informationsweitergabe

In unregelmäßigen Abständen, mindestens aber drei Mal im Jahr werden Elternabende angeboten, auch zu sachbezogenen Themen.
Die Pinnwand in unserer Einrichtung unterrichtet über allen alltäglichen "KiKi-Kram", wichtige Informationen, Termine, Veranstaltungen werden darüber hinaus durch Info-Briefe an die Eltern weitergegeben.


Unser Konzept und Eingewöhnung